|
Pfarrnichten 04.09. - 12.09.2010 |
|
Chortag der Ratinger Kirchenmusik |
|
Fast 200 Sängerinnen und Sänger waren es, die sich am 20. März zum Chortag der Ratinger Kirchenmusik getroffen hatten – Mädchen und Jungen im Alter von zehn Jahren ebenso wie Rentner im Alter von 80 Jahren. Alle Chorgruppen, Scholen und Kirchenchöre der Ratinger Kirchenmusik wollten einmal gemeinsam üben und singen: der Singkreis Aufwind, die Franziskus-Lerchen, die Jungenschola, die Mädchenkantorei, die Schola juvenalis, der Kirchenchor St. Peter und Paul / St. Suitbertus, die Chorgemeinschaft Herz Jesu / St. Jacobus, der Seniorenchor, die Frauenschola Cantica, der Gospelchor St. Suitbertus.
Das Besondere an diesem Tag war: Die Sängerinnen und Sänger kamen nicht, wie sonst üblich, in der ihnen vertrauten Gruppe zusammen, sondern sie konnten sich bestimmten Projekten zuordnen, die sie zunächst einüben und dann in einer Vesper um 17.00 Uhr in St. Peter und Paul vortragen wollten. So probten – im Pfarrzentrum St. Peter und Paul und im ev. Haus am Turm – vier Projektgruppen; eine studierte einen Psalmengesang ein, eine andere eine Motette russischer Art, eine dritte ein Gospel und eine vierte einen klassischen mehrstimmigen Chorgesang. H. J. Broichhausen, R. und W. Siegert, Chr. Siegert und A. Wallenhorst leiteten die Übungsstunden.
Um 17.00 Uhr war es dann so weit: „O Gott, komm mir zu Hilfe!“, sang Pfarrer Bünnagel zur Eröffnung der Vesper – und dann erklang das Abendlob aus fast 200 Kehlen; Jung und Alt, Frauen und Männer, Sänger aus St. Peter und Paul, aus Herz Jesu, aus St. Suitbertus und aus St. Jacobus sangen gemeinsam eine Vesper.
Viele von denen, die an diesem Tag mitgesungen hatten, hatten sich noch nie gesehen, erst recht nicht miteinander gesungen. Aber es ging – und es ging sehr gut. Die Mitwirkenden hatten ihre Freude an diesem Tag. Den, dessen Lob gesungen wurde, konnte man nicht so direkt fragen, aber ich denke, dass er – es war der Abend des sechsten Tages! – ähnlich wie damals am Anfang hätte sagen können: Er hörte alles an, was er gemacht hatte, und es war sehr gut.
Weitere Bilder vom Chortag finden Sie auf der Website der Ratinger Chöre .
Josef Pietron |
|

|
Aus dem Inhalt:
... und wieder ein Esel!
Kunstaktion: Das Gebet
MISEREOR-Fastenaktion 2010
Firmung in der Pfarrei St. Peter und Paul
Büchereien der Pfarrei
Der „neue“ Pfarrgemeinderat
Aktion „Wunschbaum“
2. Ökumenischer Kirchentag in München
Männerwallfahrt
Erfolgreiche Könige
Rückblick Karneval
und natürlich Informationen aus den 4 Gemeinden
|
|
|
Bileams Esel 2/10 erschienen |
|

|
Aus dem Inhalt:
Kindertagesstätten Die Nacht der Sinne Wallfahrten nach Kevelaer und Rom Vorfreude auf Südtirol Rastplätze für die Seele Reisesegen Firmung Von Turm zu Turm Marienfeste im August und September Für die Kirche eintreten statt austreten Gottesdienste in den Sommerferien kfd: Ratinger Tafel und Filmabend Organistival in St. Peter und Paul Nacht der offenen Kirchen Oratorium: Petrus und der Hahn
und natürlich Informationen aus den 4 Gemeinden
|
|
|
Numeri 22,22-24 - der Bibeltext zu Bileams Esel |
|
Am Morgen stand Bileam auf, sattelte seinen Esel und ging mit den Hofleuten aus Moab. Aber Gott wurde zornig, weil Bileam mitging, und der Engel des Herrn trat Bileam in feindlicher Absicht in den Weg, als Bileam, begleitet von zwei jungen Männern, auf seinem Esel dahin ritt. Der Esel sah den Engel des Herrn auf dem Weg stehen, mit dem gezückten Schwert in der Hand, und er verließ den Weg und wich ins Feld aus. Da schlug ihn Bileam, um ihn auf den Weg zurückzubringen. Darauf stellte sich der Engel des Herrn auf den engen Weg zwischen den Weinbergen, der zu beiden Seiten Mauern hatte. Als der Esel den Engel des Herrn sah, drückte er sich an der Mauer entlang und drückte dabei das Bein Bileams gegen die Mauer. Da schlug ihn Bileam wieder. Der Engel des Herrn ging weiter und stellte sich an eine besonders enge Stelle, wo es weder rechts noch links eine Möglichkeit gab auszuweichen. Als der Esel den Engel des Herrn sah, ging er unter Bileam in die Knie. Bileam aber wurde wütend und schlug den Esel mit dem Stock. Da öffnete der Herr dem Esel den Mund, und der Esel sagte zu Bileam: Was habe ich dir getan, dass du mich jetzt schon zum dritten Mal schlägst? Bileam erwiderte dem Esel: Weil du mich zum Narren hältst. Hätte ich ein Schwert dabei, dann hätte ich dich schon umgebracht. Der Esel antwortete Bileam: Bin ich nicht dein Esel, auf dem du seit eh und je bis heute geritten bist? War es etwa je meine Gewohnheit, mich so gegen dich zu benehmen? Da musste Bileam zugeben: Nein. Nun öffnete der Herr dem Bileam die Augen, und er sah den Engel des Herrn auf dem Weg stehen, mit dem gezückten Schwert in der Hand. Da verneigte sich Bileam und warf sich auf sein Gesicht nieder. Der Engel des Herrn sagte zu ihm: Warum hast du deinen Esel dreimal geschlagen? Ich bin dir feindlich in den Weg getreten, weil mir der Weg, den du gehst, zu abschüssig ist. Der Esel hat mich gesehen und ist mir schon dreimal ausgewichen. Wäre er mir nicht ausgewichen, dann hätte ich dich vielleicht jetzt schon umgebracht, ihn aber am Leben gelassen. Bileam antwortete dem Engel des Herrn: Ich habe gesündigt, aber nur, weil ich nicht wusste, dass du mir im Weg standest. Jetzt aber will ich umkehren, wenn dir mein Vorhaben nicht recht ist.
aus dem Alten Testament, Buch Numeri (22,22-24) |
|
Geschichte der Pfarrei St. Peter und Paul |
|
Im Rahmen der Neuordnung der Pfarreien und Seelsorgebereiche im Erzbistum Köln (Projekt "Zukunft heute") haben die Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte der 4 bis dahin selbstständigen Gemeinden Herz Jesu, St. Jacobus der Ältere, St. Peter und Paul und St. Suitbertus sich zu einer Fusion zu einer Pfarrei mit damit nur einem Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat entschieden. Dieser Entscheidung gingen eine jahrelange Kooperation im Rahmen eines Seelsorgebereiches und ausgiebige Beratungen in den Gremien voraus.
Trotz der nunmehr seit dem 01. Januar 2006 rechtlichen Zusammengehörigkeit soll die Eigenständigkeit des Gemeindelebens vor Ort soweit möglich aufrecht erhalten werden.
Entsprechend der Vorgaben des Erzbistums Köln trägt die neue Pfarrei den Namen St. Peter und Paul. |
|