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Neue Servicekräfte am Altar |
Neue Messdiener in St. Peter und Paul eingeführt
Die Gemeinde St. Peter und Paul freut ich über 6 neue Servicekräfte am Altar. Pfarrer Bünnagel nahm die neuen Messdiener, die sich seit ihrer Erstkommunion mit Hilfe der Oberminis auf ihren Dienst vorbereitet hatten, in ihren Dienst auf. In seiner Ansprache machte er dabei den Unterschied zwischen dem Dienst der Messdienerinnen und Messdiener - die ja am Altar den dienenden Christus erkennbar machen - und den Servicekräften z.B. in der Gastronomie deutlich. Herzlich willkommen in der neuen Aufgabe und viel(e) Freu(n)de beim Dienst am Altar.
weitere Bilder gibt es auf der Messdienerseite
Frank Bettermann |
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Von Wüsten, Wassern und dem Himmel auf Erden |
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Dritte Nacht der Sinne in St. Peter und Paul am 25. Juni 2010

„Von Wüsten, Wassern und dem Himmel auf Erden“ war die dritte „Nacht der Sinne“ überschrieben. Immer noch bin ich voll von der Musik, den Bildern und den Texten, mit denen ich an jenem Abend beschenkt wurde. Aber wie kann ich dem, der nicht dabei war, einen kleinen Eindruck vermitteln von dem, was mich so angerührt hat? Ich versuche es einfach einmal.
Allererst sehe ich das Kirchenschiff vor mir, das leer geräumt und mit Sand bedeckt war. Der Pfad, durch den einmal Wasser fließen sollte, war trocken. Das Tageslicht verlor seine Kraft; die Kirche wurde in rotes Abendlicht getaucht. Die Kirche selber war zur Wüste geworden – entleert, trocken. Dann erklang leise, rau, fast zaghaft der Ton einer Wüstengeige, eines einfach gebauten Instruments, das von Tuaregs gespielt wird. Die Töne verklangen, und dann berichtete Rosemarie Baron, wie im Sand der Wüste sitzend, von ihren Erlebnissen bei den Tuaregs. Rosemarie Baron ist mehrmals im Jahr in der Wüste und lebt dort mit den Beduinen. In einfacher Sprache schilderte sie, wie sie dort die Stille erlebt, die Farben sieht, wie sich der Himmel mit all den Sternen zeigt und wie Menschen miteinander leben. Und wieder erklang die Wüstengeige.
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Bileams Esel 2/10 erschienen |
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Aus dem Inhalt:
Kindertagesstätten Die Nacht der Sinne Wallfahrten nach Kevelaer und Rom Vorfreude auf Südtirol Rastplätze für die Seele Reisesegen Firmung Von Turm zu Turm Marienfeste im August und September Für die Kirche eintreten statt austreten Gottesdienste in den Sommerferien kfd: Ratinger Tafel und Filmabend Organistival in St. Peter und Paul Nacht der offenen Kirchen Oratorium: Petrus und der Hahn
und natürlich Informationen aus den 4 Gemeinden
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Fronleichnamsprozession 2010 |
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Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich am Fronleichnamstag wieder mehrere hundert Gläubige aus den Innenstadtgemeinden zur gemeinsamen Fronleichnamsprozession. Nach der heiligen Messe im Hof des St. Marienkrankenhauses zogen Messdiener, Priester, Kommunionkinder, Schützen, Chöre und Gemeindemitglieder gemeinsam durch die Innenstadt in die Pfarrkirche, in der dann der feierliche Schlusssegen gespendet wurde.
Weitere Bilder sind hier zu finden. |
2. Juni 2010 in St. Suitbertus: 51 junge Christen wurden gefirmt
Seit Monaten hatten sich die Mädchen und Jungen auf die Firmung vorbereitet, begleitet von ihren Katechetinnen; von Seiten des Seelsorgeteams war Pater Staszek mit der Vorbereitung der Firmlinge und der Begleitung der Katecheten beauftragt. Am Ende hatten 51 Mädchen und Jungen Ja gesagt zur Firmung: Sie wollten zur Kirche gehören und sich bemühen, ein Leben aus dem Geist Jesu Christi heraus zu führen.
Am 2. Juni war der Tag der Firmung gekommen. Regionalbischof Dr. Woelki zog gemeinsam mit Pfarrer Bünnagel, Pater Staszek, Pater Adam und vielen Ministrantinnen und Ministranten in die Kirche St. Suitbertus ein. "Komm, heiliger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft", sang man gemeinsam mit Sängerinnen der Mädchenkantorei und Sängern der Schola juvenalis. Danach begrüßten die Jugendlichen den Bischof mit dem Kreuzzeichenlied: „Den Namen des Vaters wollen wir ehren, die Liebe des Sohnes in uns mehren, und mit der Kraft des Heiligen Geistes werden wir die Erde verändern.“
Diesen Gedanken griff Dr. Woelki auch in seiner Predigt auf. Er erinnerte an eine Szene, die er kürzlich im Fernsehen gesehen hatte. Er sah einen Reporter, der mehrfach fragte: „Bin ich auf Sendung? Bin ich auf Sendung?“ Aber der Reporter hatte keinen Kontakt zur Regie; er war nicht „auf Sendung“, brach ab und verzichtete auf seinen Beitrag.
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