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Von Anfang an verehrte die Kirche Maria, die Mutter Jesu. Im Kirchenjahr sind ihr viele Feste gewidmet, etwa das Hochfest der Gottesmutter Maria am 1. Januar oder Maroä Himmelfahrt am 15. August (der in katholischen Teilen Bayerns auch ein Feiertag ist). Gefeiert werden sie vor allem von Katholiken und orthodoxen Christen.
Neben den Marienfesten kennt die katholische Tradition auch einen ganzen Marienmonat - den Mai. So wie die Natur dann aufblüht, gilt Maria als der "Frühling des Heils" - daher stehen in vielen Kirchen in dieser Zeit festlich geschmückte Marienaltäre. Im Unterschied zu den anlassbezogenen Mairenfestne soll der MArienmonat Gelegenheit geben, sich pber einen längeren Zeitraum geistlich mit Maria zu befassen.
Vielleicht nehmen sie einmal an einer Marienandacht teil - die nächsten Termine finden sie in den Pfarrnachrichten.
Frank Bettermann |
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Heiliger Geist als Geschenk |
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Nach zahlreichen Wochen der Vorbereitung war es soweit, der neu ernannte Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp spendete 45 Jugendlichen und 2 Erwachsenen das Sakrament der Firmung.
Während sich die Christen Gott als Vater und als Sohn sehr gut vorstellen können, ist es mit der Vorstellung beim Heiligen Geist doch eher schwierig. Ähnlich dem Wind lassen sich leichter die Effekte beobachten, stellte Bischof Schwaderlapp gleich zu Beginn klar.
Seine Predigt konzentrierte sich auf drei Schlagworte:
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Sammlung
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der Heilige Geist sammelt die Christen und weckt den Glauben
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Salbung
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als Gesalbte gehören die Firmlinge noch enger zu Christus, er schenkt ihnen eine Freundschaft, die tiefer geht, als Freundschaften in Facebook.
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Sendung
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Jesus Christus setzt auf Begabung und Zeugnis eines jeden Einzelnen - natürlich auch auf die neu Gefirmten.
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Erstkommunion in unserer Pfarrei |
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Ein großes Fest war es für die 106 Mädchen und Jungen aus unseren vier Gemeinden, zum ersten Mal zur heiligen Kommunion zu gehen und damit - wie die Erwachsenen - an der Eucharistiefeier teilzunehmen. In St. Suitbertus und in St. Jacobus war der große Tag der 15. April, der Weiße Sonntag; in St. Peter und Paul und in Herz Jesu gingen die Mädchen und Jungen am 22. April zur Erstkommunion. Die folgenden Fotos zeigen die Gruppenbilder der Kinder.

Links ist das Gruppenbild von St. Suitbertus zu sehen; 24 Kinder waren es hier. Bilder vom Weißen Sonntag in dieser Gemeinde sind auf der Website des Klosters zu finden. Rechts oben ist das Gruppenbild von St. Jacobus; Eindrücke und Bilder von der Feier der 22 Kinder finden Sie hier.

25 Kinder konnten in der Gemeinde St. Peter und Paul ihren großen Tag feiern; das Gruppenbild ist links oben zu sehen; Eindrücke und Bilder von der Feier finden Sie hier. Die meisten Mädchen und Jungen hatte die Gemeinde Herz Jesu; 35 waren es. Ihr Bild ist oben zu sehen. Über die Erstkommunion in Herz Jesu erfahren Sie hier mehr. |
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Fasteninstallation in St. Peter und Paul |
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Erwin Wiegerling heißt der Künstler, der die Fasteninstallation "Das Heilige Grab" gestaltet hat; seit Aschermittwoch kann es in der Turmkapelle unserer Kirche betrachtet werden. Es ist derselbe Künstler, der im Jahr 2008 die Himmelsleiter geschaffen hat, die über ein halbes Jahr unserem Kirchturm ein unverkennbares Gesicht gab. Am Freitag, dem 23. März, hat er sein Werk in Ratingen besucht, nahm am Einführungsabend teil und stand für Gespräche zur Verfügung.

Seit Aschermittwoch ist das „Heilige Grab“ des Künstlers Erwin Wiegerling in der Turmkapelle von St. Peter und Paul zu sehen. E.LIN –wie sein Künstlername lautet, ist uns allen bekannt von der Himmelsleiter, die ein Jahr lang unseren Kirchturm zum Blickpunkt in Ratingen machte. Mit der diesjährigen Fasteninstallation greift er eine alte Tradition neu auf, die in Bayern beheimatete, barocke Inszenierung vom Leiden und Sterben Jesu.
Wir stehen vor einem Sarkophag aus Holz, in dem eine zerbrochene Jesus-Figur, so wie sie gefunden wurde, aufgebahrt liegt. Ein Bild des Leidens – und doch sind die Symbole in den Händen des zerstückelten Corpus Zeichen der Hoffnung, Sinnbilder für Erneuerung und Auferstehung.
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Ein "Ostergarten" in der Kirche Herz Jesu |
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Von außen sieht man nicht, was sich hier verbirgt: Mit dunklen Tüchern ist das Seitenschiff der Herz-Jesu-Kirche verhängt, vor dem Eingang steht ein Tischchen mit Kieselsteinen. Frau Schüppler, Frau Schwenzfeier, Herr Wiedmer oder Frau Wittkop laden ein, einen Stein mitzunehmen, ihn bei sich zu behalten, ihn „sich zu eigen zu machen“ – um ihn am Ende am Kreuz abzulegen.
Denn ein Kreuzweg und ein Ostergarten sind es, die sich hinter den Tüchern verbergen. Im November 2011 hatten die Mitglieder des Pfarrgemeinderats der Herz-Jesu-Gemeinde, der Gemeindeausschuss und Pater Witold beschlossen, diesen „Ostergarten“ im Seitenschiff der Kirche zu bauen. Astrid Schüppler, Bernhard Wiedmer und Pater Witold waren die Ideengeber, und gemeinsam mit dem Küsterteam, der kfd, der KAB, mit Jugendlichen und den Messdienern haben sie seit Februar daran gearbeitet. Seit dem 4. März ist alles fertig gestellt, der Ostergarten kann – mit Führung – besucht werden.
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